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Alltag in der Pampa

Regulierung

Dies Wort hat in unserem Leben eine große Bedeutung.

Von der Regulierung des Darmtraktes - falls notwendig - bis zur Regulierung des Finanzwesens -absolut notwendig - ist unser Leben, besser gesagt Zusammenleben, mit Regeln ausgestattet.

Sollten die "Regelungen" nicht wirken, nicht eingehalten werden oder die Dinge gar ausufern, muß man regulierend eingreifen......wie und wo auch immer!!!

Hier gibt es von mir keine weltpolitischen Betrachtungen, nee , nee , sondern die reale grausame Wirklichkeit in meiner abgelegnen Pampa.

 

Bei meinen "Gesundheitstrimmprogramm zur Verlängerung der Auszahlung meiner Versorgungseinkünfte" Bild-Url: http://up.picr.de/27183618cn.jpg

komme ich jeweils an einer besonderen Regulierungseinrichtung vorbei.

 

Aber erst einmal muss ich die Bucht umqueren und auf den "Sommerwiesen" trifft man auf viele

Rehe, Hirsche und auch Hasen, je nach Jahreszeit dunkel oder weiß.

 

 Bild-Url: http://up.picr.de/21599664nt.jpg

 

Ohh, hier hat wohl jemand geschlachtet!!

 

 

 

Nein, nein, dies ist bewußt dort hingelegt.

 

Es sind Schlachabfälle, die man gefroren in der regionalen Schlachterei kaufen kann.

In diesem Fall bekommt man sie von der Naturverwaltung bezahlt und muß sie nur abholen.

 

Dies ist eine Falle für Krähen und Raben, die man hier "reduzieren" will, weil sie "Überhand" nehmen und alle anderen Vogelarten verdrängen und "bedrohen", da sie alles fressen und Nester anderer Kleinvögel ausrauben.

 

 

Der "Fleischgeruch" zieht die "Rabentiere" magisch an.

Sie "verteidigen" den Platz gegen die Möwen, die ihnen als einzigste dies Futter streitig machen könnten.

Ich höre die Kommunikation der Krähen und Raben bei Windstille auch an der Hütte, wenn ich draußen bin.

Sie werden alles ausprobiren und unternehmen, um da ran zu kommen.

Die Falle wird im späten Herbst oder Winter aufgestellt, immer an verschiedenen Plätzen.

Die einzigste Möglichkeit an das Futter zu kommen, ist der schmale Spalt zwischen dem Balken in der Mitte des nach innen abgeschrägten Dachgitters. Der Spalt ist von seiner Größe genau für diese Rabenvögel geeignet. Sie werden  nach einer gewissen Zeit irgendwann dort hindurchzwängen, um an das begehrte Futter zu kommen.

Hinaus kommen sie aber nicht mehr denn "aufwärts" können sie mit Flügelschlag nicht "durchschlüpfen".

 

 

Die örtliche Naturverwaltung stellt dies interessierten Personen zur Verfügung, mit den Schlachtabfällen.

Die Falle wird täglich abends kontrolliert wenn es dunkel ist .

Die Rabenvögel werden dann getötet!

Dies hört sich schrecklich an, ist aber zum Schutz der Vogelvielfalt laut der örtlichen Naturbehörde temporal geboten und  auch für mich dort in der Pampa lebend verständlich.

 

http://www.planet-wissen.de/natur/voegel/rabenvoegel/pwiederkolkrabe100.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Saatkr%C3%A4he

 

 

Wenn man den hier dabei begegnet, sollte man den vorherigen Konsum von legalen Narkotikas regulieren!!!!

 

 

 

Aber weiter zur Bestandsregulierung!!!

 

Ansonsten ist die Aufwandsenschädigung mit ca. 5000,- Nkr berechnet.

Zusätzlich der Fangpämien pro Tier :

Rabe ---ca. 250 Nkr

Krähe---ca. 150 Nkr

Mein Nachbar mit Sohn stellen diese Falle mit Genehmigung auf.

Man habe im letzten Jahr nach ihren Aussagen 24 Raben und 78 Krähen gefangen.

Soweit zur Regulierung des Bestandes an Rabenvögeln, die sich so stark vermehrten und somit die andere Vogelarten bedrohen, weil sie "unreguliert" großen Schaden im "Ökosystem" anrichten können.

Dies soll etwa 3- 4 Jahren durchgezogen werden, je nach Erfolg.

Es gibt schon merklich weniger von den Krähen und Raben und ich hoffe es werden noch weniger,

denn  die Auerhühner und Eulen

        

 

sowie die stark dezimierten Austernfischer

 

und weitere verschwundenen Vogelarten sollen wieder zurückkommen.

Bild-Url: http://up.picr.de/21614230uj.jpg

 

Bis dann, vieleicht kann ich ja mal später vom Erfolg oder Mißerfolg berichten.

 

Grüße vom Nomaden am 63. Breitengrad

-sitze am Fenster und winke Euch zu -

ihr müsst schon genau hinsehen, das Fenster der Hütte in der "Steinreichen" Umgebung.

 

Grüße  an die Interessierten

Klaus

 

Regulierung

Dies Wort hat in unserem Leben eine große Bedeutung.

Von der Regulierung des Darmtraktes - falls notwendig - bis zur Regulierung des Finanzwesens -absolut notwendig - ist unser Leben, besser gesagt Zusammenleben, mit Regeln ausgestattet.

Sollten die "Regelungen" nicht wirken, nicht eingehalten werden oder die Dinge gar ausufern, muß man regulierend eingreifen......wie und wo auch immer!!!

Hier gibt es von mir keine weltpolitischen Betrachtungen, nee , nee , sondern die reale grausame Wirklichkeit in meiner abgelegnen Pampa.

 

Bei meinen "Gesundheitstrimmprogramm zur Verlängerung der Auszahlung meiner Versorgungseinkünfte" Bild-Url: http://up.picr.de/27183618cn.jpg

komme ich jeweils an einer besonderen Regulierungseinrichtung vorbei.

 

Aber erst einmal muss ich die Bucht umqueren und auf den "Sommerwiesen" trifft man auf viele

Rehe, Hirsche und auch Hasen, je nach Jahreszeit dunkel oder weiß.

 

 Bild-Url: http://up.picr.de/21599664nt.jpg

 

Ohh, hier hat wohl jemand geschlachtet!!

 

 

 

Nein, nein, dies ist bewußt dort hingelegt.

 

Es sind Schlachabfälle, die man gefroren in der regionalen Schlachterei kaufen kann.

In diesem Fall bekommt man sie von der Naturverwaltung bezahlt und muß sie nur abholen.

 

Dies ist eine Falle für Krähen und Raben, die man hier "reduzieren" will, weil sie "Überhand" nehmen und alle anderen Vogelarten verdrängen und "bedrohen", da sie alles fressen und Nester anderer Kleinvögel ausrauben.

 

 

Der "Fleischgeruch" zieht die "Rabentiere" magisch an.

Sie "verteidigen" den Platz gegen die Möwen, die ihnen als einzigste dies Futter streitig machen könnten.

Ich höre die Kommunikation der Krähen und Raben bei Windstille auch an der Hütte, wenn ich draußen bin.

Sie werden alles ausprobiren und unternehmen, um da ran zu kommen.

Die Falle wird im späten Herbst oder Winter aufgestellt, immer an verschiedenen Plätzen.

Die einzigste Möglichkeit an das Futter zu kommen, ist der schmale Spalt zwischen dem Balken in der Mitte des nach innen abgeschrägten Dachgitters. Der Spalt ist von seiner Größe genau für diese Rabenvögel geeignet. Sie werden  nach einer gewissen Zeit irgendwann dort hindurchzwängen, um an das begehrte Futter zu kommen.

Hinaus kommen sie aber nicht mehr denn "aufwärts" können sie mit Flügelschlag nicht "durchschlüpfen".

 

 

Die örtliche Naturverwaltung stellt dies interessierten Personen zur Verfügung, mit den Schlachtabfällen.

Die Falle wird täglich abends kontrolliert wenn es dunkel ist .

Die Rabenvögel werden dann getötet!

Dies hört sich schrecklich an, ist aber zum Schutz der Vogelvielfalt laut der örtlichen Naturbehörde temporal geboten und  auch für mich dort in der Pampa lebend verständlich.

 

http://www.planet-wissen.de/natur/voegel/rabenvoegel/pwiederkolkrabe100.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Saatkr%C3%A4he

 

 

Wenn man den hier dabei begegnet, sollte man den vorherigen Konsum von legalen Narkotikas regulieren!!!!

 

 

 

Aber weiter zur Bestandsregulierung!!!

 

Ansonsten ist die Aufwandsenschädigung mit ca. 5000,- Nkr berechnet.

Zusätzlich der Fangpämien pro Tier :

Rabe ---ca. 250 Nkr

Krähe---ca. 150 Nkr

Mein Nachbar mit Sohn stellen diese Falle mit Genehmigung auf.

Man habe im letzten Jahr nach ihren Aussagen 24 Raben und 78 Krähen gefangen.

Soweit zur Regulierung des Bestandes an Rabenvögeln, die sich so stark vermehrten und somit die andere Vogelarten bedrohen, weil sie "unreguliert" großen Schaden im "Ökosystem" anrichten können.

Dies soll etwa 3- 4 Jahren durchgezogen werden, je nach Erfolg.

Es gibt schon merklich weniger von den Krähen und Raben und ich hoffe es werden noch weniger,

denn  die Auerhühner und Eulen

        

 

sowie die stark dezimierten Austernfischer

 

und weitere verschwundenen Vogelarten sollen wieder zurückkommen.

Bild-Url: http://up.picr.de/21614230uj.jpg

 

Bis dann, vieleicht kann ich ja mal später vom Erfolg oder Mißerfolg berichten.

 

Grüße vom Nomaden am 63. Breitengrad

-sitze am Fenster und winke Euch zu -

ihr müsst schon genau hinsehen, das Fenster der Hütte in der "Steinreichen" Umgebung.

 

Grüße  an die Interessierten

Klaus

 

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